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4 Tipps für nachhaltigere und gesunde Ernährung

Mit einigen wenigen Umstellungen lässt sich die eigene Ernährungsweise auf einen nachhaltigeren Kurs bringen und damit gleichzeitig etwas für die Gesundheit & fürs Portemonnaie tun. Die effektivsten Tipps habe ich hier aufgeführt:

1) Mehr Vegetarische Menüs

In dem wir den Fleischkonsum auf 2 mal pro Woche anpassen erhalten wir genügend Proteine, können das Risiko für Krebs & Herzkreislauf-Krankheiten senken, unsere Ernährungs-bedingte CO2-Emissionen um 25% verringern und gleichzeitig Geld sparen. Wie wäre es mal etwas Neues auszuprobieren, das Vegi Menu wählen oder mal ein Tofu Curry? Spannende klimafreundliche Rezepte gibt’s auf der eaternity App.

2) Auf die Art des Fleisches kommt es an

Die Menge Fett und Energie die in der Produktion von Rindfleisch und verarbeitetes Fleisch wie Würste ist bis 10 mal höher als weisses Fleisch wie Poulet (Vergleich verschiedener Fleischsorten). Dazu zeigte kürzliche eine WHO Studie, dass der tägliche Konsum von nur 50 Gramm rotem oder verarbeitetem Fleisch das Krebsrisiko um 18% erhöht.

3) Saisonal und regional einkaufen

Darauf achten welche Gemüse & Früchte Saison haben entsprechend einkaufen reduziert CO2-Emissionen durch lange Transportwege oder Gewächshaus-Beheizung. Muss ich wirklich im Februar schon Erdbeeren aus Spanien essen oder kann ich noch einige Wochen warten bis sie in der Schweiz reif sind? Mit der WWF-App kann man direkt im Laden nachschauen welche Gemüse und Früchte gerade Saison haben.

4) Foodwaste vermeiden

In der Schweiz geht ca. 1/3 aller Lebensmittel als sogenannter Foodwaste verloren. Mit einigen einfachen Gewohnheiten kann man sicherstellen, dass im eigenen Müll kein Essen landet. Anfangen kann man mit dem Schreiben einer Einkaufsliste und mit vollem Magen zum Laden gehen.